Wohnen und Leben in der Innenstadt – auch in Bochum ?!

Herzliche Einladung zur offenen Diskussion am 30. November 2017, 19.00 Uhr

Rottstraße 5 Kunsthallen, 44793 Bochum

Die Veranstaltung ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Gewohnt wird schon immer in der Innenstadt – auch in Bochum. Aber wie? Mit welcher Qualität? Das Thema Wohnen gewinnt auch im Zentrum zunehmend an Bedeutung, da sich typische Innenstadtnutzungen wie Einzelhandel und Dienstleistungen in einem Wandel befinden. Daher hat die Stadt Bochum eine „Vision Innenstadt 2030“ erarbeiten lassen, die drei zentrale Leitlinien für die Innenstadtentwicklung in den Fokus nimmt: Neben den Themenfeldern „Arbeiten“ und „Einkaufen“ werden „Wohnen und Leben“ als zentrale Bausteine für die Zukunft der Bochumer Innenstadt identifiziert. Damit verknüpft ist unter anderem die Ausweitung des Wohnangebotes für unterschiedliche Zielgruppen in der Innenstadt; gedacht wird beispielsweise an die Realisierung eines Wohnturms für Studierende in Bahnhofsnähe oder eine großflächige Neuordnung des Areals mit umfangreichen Neubauvorhaben rund um den Appolonia-Pfaus-Park im Umfeld des Westrings. Von wem, für wen und wie wird dieses „Neue Wohnen“ im Bochumer Zentrum geplant und umgesetzt?

Es ist einiges in Bewegung und darüber möchten wir am 30. November 2017 in den Rottstraße5-Kunsthallen sprechen. Eingeladen für eine offene Diskussionsrunde hat BOLOG drei Personen:

  • Den Stadtplaner Burkhard Huhn, Abteilungsleiter „Stadtentwicklung und Wohnen“ in der Stadtverwaltung Bochum; er wird uns die zentralen Themen der Bochumer Vision Innenstadt 2030 vorstellen und von den aktuellen Planungen rund um das Thema Wohnen in der Innenstadt berichten.
  • Catrin Coners, die Leiterin der „Quartiersentwicklung Ruhrgebiet“ im größten deutschen Wohnungsunternehmen Vonovia; sie wird einen Blick auf den Funktions- und Bedeutungswandel von städtischen Zentren werfen.
  • Den Projektentwickler Henry Beierlorzer, der als Geschäftsführer der „Urbanen Nachbarschaft Samtweberei“ in Krefeld umfassende Erfahrungen mit der Entwicklung von gemeinwesenorientierten Projekten gemacht hat. Er wird von dem neuartigen Konzept berichten, das nicht nur Wohnen und Arbeiten verknüpft, sondern mit dem auch Erträge für die Gemeinwesenarbeit im Stadtviertel erwirtschaftet werden.

 

Moderiert wird der Abend von den BOLOG-Mitgliedern Yasemin Utku und Achim Dahlheimer.

 

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